Über mich

Ein Tag in meinem Kopf (April 2016) #eTimK

Jeden Morgen werde ich zwischen meinen beiden Kleinen wach, die in der Nacht irgendwann zu uns gekommen sind (bzw. die wir zu uns geholt haben). Am Wochenende werden sie vor mir wach und in der Woche ist es immer anders herum. Während ich unter der Woche schon wach im Bett liege, geht mir einiges durch den Kopf:

Rechts von mir liegt mein Sohn und links von mir meine Tochter im Beistellbett. Ich genieße es ihnen beim Schlafen zuzuhören und möchte sie am liebsten noch ewig beobachten. Diese Liebe die ich in dem Moment spüre, gibt mir die Kraft für den ganzen Tag. Derzeit ist es wirklich nicht immer einfach und deshalb versuche ich, diesen Moment besonders zu genießen!

(Wie ich dieses Kuscheln am Morgen liebe, ich möchte einfach nicht aufstehen, das ist so gemütlich hier. Ein paar Minuten kann ich ja noch schlafen.)

….

(Jetzt bloß nicht bewegen, denn sonst ist einer der beiden sicherlich sofort wach.)

Neben mir wird der Sohn unruhiger.

(Ob er wohl schon wach ist und auch einfach noch die Ruhe im Bett genießt? Ach, ich schnappe ihn mir jetzt und wir kuscheln noch mal richtig.)

(Oh Mist, schon halb 7. Jetzt muss ich die beiden aber wirklich wecken, auch wenn ich eigentlich noch weiter kuscheln möchte. Ach egal, ich brauche jetzt die Nähe der Kinder. Die Zeit kommt nicht wieder, deshalb muss ich das jetzt einfach ausnutzen.)

Der Sohn ist jetzt wirklich wach: „Mama, können wir jetzt aufstehen?“ „Warte noch einen kleinen Moment, wir können doch noch kuscheln.“ „Okay, aber gleich machst du mir etwas zum Frühstück.“ „Na klar doch!“

(Es ist so schön warm hier im Bett und die Kinder riechen so gut. Ich möchte diese Ruhe und Nähe für immer genießen. Gleich geht der Stress ja wieder los. Kinder anziehen, Frühstück machen und der Zahnputzkampf. Ich möchte das nicht!)

„Mama, können wir jetzt endlich aufstehen?“ „Na gut, dann komm. Deine Schwester lassen wir noch weiter schlafen. Also bitte leise aus dem Schlafzimmer gehen.“

(Jetzt ist es ja schon fast 7 Uhr und es wird wirklich Zeit aufzustehen, sonst artet das alles nur wieder in Hektik aus.)

Und während ich dem Sohn das Frühstück mache und über den Tagesablauf nachdenke, höre ich die Tochter leise tapsend aus dem Schlafzimmer kommen.

(Jetzt kann der Tag so richtig beginnen. Auf geht’s, wir schaffen das!)

 

Noch mehr Gedanken aus anderen Köpfen könnt ihr bei der Glucke und So nachlesen. Viel Spaß!

Bis bald,eure Sarah_neu

2 Kommentare

  1. hi,
    schön das du mitmachst und ja das kenne ich…man will einfach nicht aufstehen.

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