Glücksmomentchen 2015

Glücksjahr 2015 – 23

03.06.2015

Am Mittwoch Vormittag kamen eine Freundin und ihre Tochter zu Besuch. Ich liebe es einfach mal Vormittage zu verquatschen und die Zeit nicht alleine mit dem Baby zu verbringen.

11267961_371323823070817_1472999192_nDa ich jetzt abgestillt habe, konnte ich nach 1 1/2 Jahren mein erstes Glas Wein trinken. Es war so lecker! Aber dafür hatte ich recht schnell einen Schwips 😉

04.06.2015

Endlich ist der Sommer da!

Wir haben einen ruhigen und perfekten Feiertag im Garten verbracht.

 

05.06.2015

Nach fast 6 Monaten kam die beste Freundin endlich mal wieder zu Besuch. Es war wirklich schön mal wieder zu quatschen und wir waren am Abend noch beim Italiener essen. Ein Wunder für mich, denn außer der Rückbildung war ich in den letzten Monaten nicht wirklich alleine weg 😉

 

06.06.2015

IMG_1431Am Morgen haben wir alle zusammen lecker gefrühstückt und danach einen schönen Spaziergang zu unserem zukünftigen Grundstück gemacht.

IMG_1453Auch der Ehering vom Mann ist wieder aufgetaucht, nachdem wir schon alles abgesucht hatten. In der Tröte vom Sohn. Ein Lachen konnten wir uns da nicht verkneifen 😉

 

07.06.2015

IMG-20150607-WA0008Wir hatten eine angenehme Fahrt nach Marlow, weil wir dort unsere Baubesprechung hatten. 4 1/2 Stunden mit Baby waren zwar anstrengend, aber ich habe es mir vorher noch viel schlimmer vorgestellt.

In Marlow durften wir in einem schönen Hotel übernachten. Bezahlt wurde das ganze, inkl. Frühstück, von der Firma ScanHaus.

IMG-20150607-WA0005Am Abend waren wir dann noch im Hotel essen. Es war so lecker und auch das Bier aus der Hotelbrauerei war super.

 

08.06.2015

Am Montag hatten wir ein nettes Gespräch mit unserer Architektin und ihrer Assistentin. Dort wurde unser Haus geplant und wir wissen jetzt endlich wie es weiter geht. Ein tolles Gefühl! Auch die Tochter hat den Tag gut mitgemacht.

Die Rückfahrt war auch wie die Hinfahrt weniger schlimm als gedacht!

 

09.06.2015

Nach über 48 Stunden konnte ich meinen Sohn endlich wieder in die Arme schließen. Es ist Wahnsinn, wie schnell man so einen kleinen Menschen vermissen kann. Und man konnte auch merken, dass es ihm genauso ging 🙂

Am Nachmittag habe ich lange Zeit mit dem Sohn im Bett rumgetobt. Das tat und beiden echt gut.

 

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