Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Mein Tag – April 2016 – #WMDEDGT

Was machst du eigentlich den ganzen Tag__neu

Am 5. des Monats möchte Frau Brüllen wissen, was wir so erlebt haben und fragt deshalb: „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ . Heute mache ich auch zum ersten Mal mit und verblogge meinen Tag für euch:

6:30 Uhr:

Die Kinder sind bereits wach, wie sie es irgendwie auch die halbe Nacht waren. Während ich versuche mich noch einmal umzudrehen, gehen die Kinder ins Wohnzimmer. Ständig schreien sie nach mir, denn ich soll endlich mal aufstehen. Der Sohn wird wütend, weil er Hunger hat. Ich steh dann auch mal auf…

6:45 Uhr:

Die Kinder frühstücken, ich mache das Brot für den Kindergarten fertig und trinke meinen ersten Kaffee.

7 Uhr:

Während sich die Kinder im Wohnzimmer beschäftigen, ziehe ich mich in Ruhe um und trinke meinen Kaffee im Bad aus. Diese Ruhe brauche ich am Morgen einfach nochmal.

7:30 Uhr:

Der Sohn hat einen Wutanfall, weil er sich alleine anziehen soll. Auf das Zähneputzen hat er auch keine Lust. Am Ende helfe ich ihm wieder bei allen Dingen, damit er glücklich und zufrieden in den Tag starten kann.Warum mache ich das eigentlich immer wieder? Anschreien und treten lassen und ihm dann trotzdem helfen. Ach ja: weil ich ihn liebe 🙂

8 Uhr:

Die Tochter und ich bringen den Sohn in den Kindergarten. Wie jeden Morgen marschieren sie Hand in Hand in den Kindergarten. Die Tochter möchte auch am liebsten noch dort bleiben. Heute haben wir es aber eilig, weil ich noch einen Zahnarzttermin habe. Deshalb mussten wir auch mit dem Auto los, denn trödeln mit dem Kinderwagen war heute einfach nicht drin.

8:30 Uhr:

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Die Tochter oder auch „Die kleine Raupe Nimmersatt“ hat schon wieder Hunger. Nach dem ersten Wutanfall, weil es keine Süßigkeiten gibt, ist sie dann auch endlich zufrieden mit einem Apfel und Milch.

8:50 Uhr:

Meine Mutter kommt als Ablösung, denn ich muss zum Zahnarzt. Heute habe ich irgendwie Angst davor, weil beim letzten Kontrolltermin mein erstes Loch entdeckt wurde. Es war zwar alles halb so schlimm im letzten Jahr, aber ein mulmiges Gefühl bleibt.

9:10 Uhr:

Ich fahre dann mal los zum Zahnarzt. Es regnet jetzt ziemlich doll und ich habe so gar keine Lust.

9:30 Uhr:

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Beim Zahnarzt ist zum Glück alles okay. Wie immer musste ich nur kurz warten und auch die Kontrolle verlief ohne Probleme. Ich habe noch schnell einen Termin für die Kinder zur Kontrolle gemacht und dann geht es auch schon wieder nach Hause.

9:50 Uhr:

Ich löse meine Mutter wieder ab und die Tochter und ich verbringen den Rest des Vormittages abwechselnd in der Küche und im Wohnzimmer. Im Wohnzimmer eröffnen wir noch kurz die Tanzfläche, denn tanzen liebt die kleine Maus.

11:15Uhr:

Nachdem die Tochter am Tag zuvor keinen Mittagsschlaf gemacht hat und bis zum Ende des Tages durchgepowert hat, schnappe ich sie mir heute gleich und lege mich mit ihr in mein Bett. Es dauerte zwar bis sie schläft, aber es hat geklappt :-). Auch ich bin kurz mit eingeschlafen.

11:45 Uhr:

Ich lege mich auf das Sofa um etwas am Blog zu arbeiten und schnappe mir vorher noch etwas von den Ostersüßigkeiten der Kinder. Damit sie nicht zu viel davon essen ;-). Zum Glück holt meine Mutter heute den Sohn vom Kindergarten ab. So muss ich die Tochter nicht extra wecken und habe eine kleine Mittagspause.

12:30 Uhr:

Die Tochter ist wieder wach und hat ziemlich schlechte Laune. Ich versuche sie irgendwie aufzuheitern aber nichts hilft.

13:00 Uhr:

Wir gehen wieder in die Küche, denn die Tochter hat (mal wieder) Hunger. Wir essen gemeinsam ein Brot und ich räume noch die Küche auf. Danach spielen wir und warten auf den Sohn und die Oma.

14:30 Uhr:

Der Sohn kommt mir der Oma rüber. Der Sohn und ich ziehen uns schnell an, weil ich ihn zum Handballtraining bringen muss. Die Tochter bleibt mit der Oma zu Hause.

15:00 Uhr:

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Das Handballtraining startet und ich fahre schnell zu Ernstings Family um ein paar Sachen für die Kinder zu kaufen. Dort frage ich mich: “ Warum gibt es für die Mädchen (in Größe 92) nur Skinny Jeans und kaum welche mit Bündchen?“

16:00 Uhr:

Ich unterhalte mich mit einer anderen Mutter vor der Sporthalle und dann holen wir die Kinder ab. Der Sohn mag sich nicht alleine anziehen und da wir es eilig haben helfe ich ihm schnell, damit es am Ende nicht noch ein Drama gibt.

16:20 Uhr:

Wir sind wieder zu Hause und lösen die Oma ab. Die Kinder haben Hunger und bekommen noch etwas von den Ostersüßigkeiten.

17.00 Uhr:

Der Mann ist endlich wieder zu Hause und bereitet das Abendessen vor. Die Kinder haben großen Hunger und deshalb schlechte Laune. Der Sohn darf noch etwas Fernsehen schauen, die Tochter ist beim Mann in der Küche und ich telefoniere mit meiner Oma.

17:50 Uhr:

Das Essen ist fertig und es gibt Fajitas. Wir essen gemeinsam bis wir alle satt sind.

18:30 Uhr:

Die Kinder spielen und wir sitzen auf dem Sofa und schauen zu.

19:00 Uhr:

Wir bringen die Kinder ins Bett und haben jetzt (vorerst) Feierabend 🙂

Bis bald,eure Sarah_neu

 

2 Kommentare

  1. OMG, … was bin ich froh, dass meine 3 kids schon etwas älter sind, … so kleine Nervensägen waren meine auch mal, …schönen Feierabend

    • Ich habe auch die Hoffnung, dass es irgendwann mal einfacher wird. Beim Sohn merkt man es ja auch jetzt schon. Aber dennoch liebe ich sie über alles ;-). Dir auch einen schönen Feierabend!

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