Allgemein Familie

Weihnachten 2015

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Das 2. Weihnachtsfest mit 2 Kindern liegt hinter uns. Dieses Jahr lief alles etwas anders als die letzten Jahre und darüber bin ich sehr froh. Es war stressfrei, alle hatten Spaß und mir wurde es auch nicht zu viel.

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Heiligabend

Einen gemütlichen Tag mit aufgeregten Kindern haben wir zu Hause verbracht. Gegen 16 Uhr sind der Mann und die Kinder zu meinen Eltern gegangen damit ich in Ruhe Weihnachtsmann spielen konnte. Als alles vorbereitet war, habe ich dort angerufen und in nicht mal 5 Minuten waren sie wieder hier. Die Geschenke wurden voller Freude ausgepackt, auch wenn der Sohn etwas enttäuscht war, denn sein größter Wunsch „Looping Loouie“ war leider nicht dabei. Aber da ich so schlau blöd war und alle großen Wünsche auf die Verwandtschaft verteilt hatte, mussten wir eben mit der kurzen Enttäuschung leben. Nach der Bescherung habe ich mit den Kindern gespielt, während der Mann das Abendessen vorbereitet hat. Kurze Zeit später saßen wir gemütlich zusammen in der Küche und haben Pizza gegessen. Die Kinder lieben Pizza und wir auch, also warum dann auch nicht an Weihnachten? Zum Nachtisch gab es Tiramisu für uns und für die Kinder Erdbeertiramisu (ohne rohes Ei, Alkohol und Kaffee)und danach wurde noch lange gespielt. Nachdem die Kinder endlich im Bett waren, haben der Mann und ich uns aufs Sofa gelegt und Glühwein getrunken. Ein perfekter Abend!

Die letzten Jahre sind wir immer herumgefahren. Erst zu den Schwiegereltern, dann zu meinen Eltern und waren praktisch gar nicht zu Hause. Natürlich gehört die Familie an Weihnachten dazu, aber der Stress war mir dafür einfach zu groß. Gerade wenn ich an das letzte Jahr denke.

 

Der 1. Weihnachtstag

Am Vormittag haben wir es ganz ruhig angehen lassen. Gefrühstückt wurde im Schlafanzug und danach gespielt. Die Tochter hat einen frühen Mittagsschlaf gehalten und ich hatte eine schöne Zeit mit dem Sohn. Zum Mittagessen sind wir dann rüber gegangen zu meinen Eltern. Dort waren auch meine Großeltern. Da ich dieses Jahr entspannter war, war der Tag für mich sehr schön. Die Kinder haben gespielt und die Tochter war total aufgedreht und am Ende gar nicht mehr zu beruhigen. Der Sohn war zwischendurch etwas beleidigt, weil es dieses Jahr nicht so viele Geschenke waren, aber das war auch schnell wieder vergessen. An den wenigen Geschenken bin ich schuld, denn ich habe allen gesagt, dass ein Geschenk pro Person/Paar für die Kinder vollkommen reicht. Letztes Jahr war es einfach zu viel. Und daran soll sich der Sohn auch in Zukunft gewöhnen. Man kann schließlich nicht alles haben!

Am späten Nachmittag sind wir dann wieder nach Hause gegangen und haben die neuen Spiele getestet. Endlich konnten wir auch Looping Louuie spielen, das gab es dann nämlich bei meinen Eltern. Als die Tochter im Bett war, haben der Sohn und der Mann noch den Minions Film geschaut und ich habe die Ruhe genossen. So mag ich Weihnachten 🙂 Mit lecker Pralinen und Glühwein habe ich den Abend auf dem Sofa ausklingen lassen.

 

Der 2. Weihnachtstag

Ausgeschlafen konnte ich in den Tag starten. Der Morgen war noch ruhig und zum Mittagessen ging es dann zu meinen Schwiegereltern. Nach der Bescherung habe ich dort erstmal die Tochter zum Mittagsschlaf hingelegt und konnte so ausnahmsweise in Ruhe Essen. Der Nachmittag war schön (auch wenn der Sohn an diesem Tag ebenfalls über die wenigen Geschenke meckern musste) und die Kinder hatten viel Spaß und haben ihre Geschenke ausprobiert.  Am Abend war die Tochter allerdings völlig fertig und zu Hause nur noch am schreien. Manchmal ist es einfach noch zuviel für die kleine Maus. Der Abend wurde wieder gemütlich auf dem Sofa verbracht.

 

Der „3.“ Weihnachtstag

In den letzten Jahren haben wir uns immer am 2. Weihnachtstag mit den Cousins und Schwestern vom Mann samt Partnern und Kindern getroffen. Diese Treffen haben meist bei uns stattgefunden, weil mein Mann eine starke Tierhaarallergie hat und die anderen fast alle Tiere haben. In diesem Jahr wollte ich den Stress mit den Vorbereitungen einfach mal nicht zu Weihnachten haben und so haben wir uns für einen Restaurantbesuch entschieden. Es war ein gemütlicher Mittag, der leider sehr schnell vorbei ging. Die Kinder hatten aber auch irgendwann keine Lust mehr und auch wir Erwachsenen haben uns auf Ruhe gefreut.

Den Nachmittag haben wir dann auch zu Hause verbracht, viel gespielt und endlich mal wieder etwas im Haushalt erledigt.

 

Weihnachten war in diesem Jahr sehr schön. Ich werde alles in guter Erinnerung behalten und hoffe, dass es in den nächsten Jahren genauso sein wird.

Wie war euer Weihnachten?

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4 Kommentare

  1. Das klingt toll und freut mich total! Es zeigt, dass man sich durchaus Dingen entziehen kann, die den Kindern und einem selbst zuviel sind, oder eben Alternativen findet wie einen Restaurantbesuch. So ist es stressfrei, für die Kinder und die Eltern. Schön!
    Liebe Grüße!

  2. Liebe Sarah,
    das klingt doch echt gelungen. Bei uns war es ganz ähnlich. Ich hatte auch schon große Angst vor der Feierei bei der Familie, da der Kleine letztes Jahr total überdreht und schlecht gelaunt war. Dieses Jahr war es bei uns einfach nur toll und darf auch in den nächsten Jahren so werden. Auf meinem Blog habe ich ebenfalls einen Bericht zu unserem Weihnachtsfest veröffentlicht 🙂
    LG
    Elena

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